Geben wir unserer Stadt die Identität/Strategie, die sie verdient hat. Mit nachhaltiger Entwicklung in allen Bereichen; mit einem Konzept, das international für Aufsehen sorgt. Sorgen wir so für Wohlstand und Wohlgefühl für alle Bürger_Innen unserer Stadt. Unsere Vision: 2025 wird Klagenfurt die freundlichste Stadt Europas sein – für die Bürger_Innen und Besucher_Innen.

Machen wir die Innenstadt zum Wohnzimmer der Bürger_Innen, zu einem Ort der Begegnung, der Freude, des Austauschs. Wir investieren ins Zentrum, und nicht in die Peripherie – denn das ist, was eine Stadt zur Stadt macht.

Wir sind eine Stadt der Unternehmer_Innen. Eine Stadt in der die Menschen anpacken und zusammenhalten. Wir setzen uns dafür ein, dass Möglichkeiten geschaffen und bürokratische Hürden abgebaut werden.

Der Bahnhof ist das Tor zu unserer Stadt – mit Eröffnung der Koralmbahn wird das noch mehr der Fall sein. Wir haben die Chance, dieses Tor zu unserer Visitenkarte zu machen, denn es ist der erste Eindruck, den Reisende und Besucher_Innen von unserer Stadt haben. Und es ist der Ort, der uns mit der Welt verbindet. Parallel arbeiten wir an einem Konzept für den Ballungsraum Wörthersee: Klagenfurt und Villach liegen nur 30 Min. voneinander entfernt. Vielleicht schaffen wir es, den Bahnhof direkt mit der Innenstadt zu verbinden – mit einer Seilbahn…

Kühle Städte sind coole Städte. Wir kombinieren Auto, Bus, Fahrrad und Fußgängerverkehr so smart, dass wir alle schneller, sicherer und angenehmer von A nach B kommen. Dadurch werden wir zum Vorreiter beim Klimaschutz. Mehr Grünflächen in der Stadt helfen dabei, CO2 abzubauen, und den Menschen beim Abkühlen an heißen Tagen.

UNSER PLAN FÜR DAS MESSEGELÄNDE

UNSER PLAN FÜR DEN BAHNHOF

Wir sind Universitäts- und Hochschulstadt, und darauf sind wir stolz. Binden wir diese Einrichtungen stärker in unsere Stadt ein, verbinden wir sie und schaffen wir einen innenstadtnahen Campus, der europaweit seinesgleichen sucht. Davon profitieren Studierende, aber auch der Standort Klagenfurt.

Wir brauchen mehr Zusatzangebote für Kinder, um auch außerhalb der Schule lernen und sich entfalten zu können. Nutzen wir die Neugier unserer Kinder und schaffen wir Möglichkeiten für alternative Bildungsmöglichkeiten als Zusatz zu den schulischen.

Wir sehen den Öffentlichen Raum als primären Zugang zu Kunst und Kultur, und möchten Kultur- und Kunstschaffenden mehr Zugang zum Öffentlichen Raum verschaffen – Für unsere Bürger_Innen, und als Anziehungspunkt für Tourist_Innenn soll die Innenstadt zum Wohnzimmer mir Outdoorgalerie werden. So stellen wir uns das vor.

Paris hat den Canal St. Martin, und unser Bezirk St. Martin hat den Lendkanal. Was mit dem Lendhafen erfolgreich begonnen hat, möchten wir konsequent weiterdenken.

Unsere Geschichte ist eine Geschichte der Vielfalt. Sprachen, Kulturen, Kulinarik – wir haben so viel, auf vergleichsweise kleiner Fläche. Wenn wir diese Vielfalt fördern, entwickeln wir uns weiter – zu einer Stadt, die offen ist, die allen etwas bieten kann.

UNSER PLAN FÜR DEN LENDKANAL

UNSER PLAN FÜR DEN HEILIGENGEISTPLATZ

Berufstätige Eltern haben keine Ferien. Wir fordern deswegen ganzjährige Betreuung ab dem ersten Lebensjahr. Der Kindergarten ist die erste Bildungseinrichtung und lässt schon die Jüngsten ihre Fähigkeiten und Talente entfalten.

Der Kindergarten ist die erste Bildungseinrichtung – und die einzige, die für Eltern nicht kostenlos ist. Ein Kindergarten, der gratis ist, ist alles andere als umsonst – deswegen: kostenloser Kindergarten für alle.

Spielplätze sind auch Lernplätze. Sie sind Orte der Begegnung. Gerade deswegen müssen sie leicht und schnell erreichbar sein. Wir brauchen mehr davon, im Zentrum, zur Belebung der Innenstadt, und in den Wohngebieten um die Menschen dort miteinander zu verbinden.

Nichts ist so vielfältig, und gleichzeitig so einzigartig wie Familien. Egal wie deine Familie aussieht, wir sind Teil davon. Wir setzen uns dafür ein, dass Familien Angebote haben, die sie gemeinsam nützen können und alle Freude daran haben.

Familie und Beruf kombinieren – das geht. Alle profitieren davon: Kinder mit toller Ausbildung, Unternehmen mit guten Mitarbeiter_Innen.

MEHR KINDERBETREUUNG FÜR KLAGENFURT

Politik betreiben ist auch ein Lernprozess. Politik betreiben ist ein Geben und Nehmen. Wir möchten einen dezidierten Jugendgemeinderat schaffen, dem ein eigenes Budget von 100.000 € zur Entwicklung von Jugendprojekten zur Verfügung steht.

Urbanität kann es auch in kleineren Städten geben. Urbanität, das heißt für uns: Orte der Entfaltung schaffen. Bestehendes nutzen, intelligent ausbauen.

Der Braindrain, die Abwanderung von jungen, gut ausgebildeten Menschen ist ein massives Problem für unsere Stadt und unsere Wirtschaft. Wir möchten aktiv daran arbeiten, unser Klagenfurt so attraktiv zu machen, dass junge Menschen hier bleiben möchten – oder auch gerne zurückkommen.

Klagenfurt muss nicht alles tun, was andere tun. Wir unterstützen die Jugend bewusst dabei, einzigartige, unnachahmliche Initiativen und Festivals zu erarbeiten.

Viele Initiativen scheitern an bürokratischen Hürden. Gerade jungen Menschen muss es ermöglicht werden, ihre Talente und Interessen zu verfolgen. Wir arbeiten konsequent daran, dass es einfacher wird, Dinge in Bewegung zu setzen.

MEHR ZUKUNFT FÜR KLAGENFURT.

Im Herzen Europas tragen wir Europa im Herzen. Wir sind Europastadt, weil wir mittendrin sind – am Scheitelpunkt von 3 Kulturkreisen. Dadurch sind wir prädestiniert dazu, den europäischen Gedanken weiter zu entwickeln. Tragen wir diesen Fakten bewusst nach außen, und werden wir zu einem Zentrum der Begegnung für Kulturen und Sprachen.

1930 haben wir eine der ersten Städtepartnerschaften der Welt geschlossen. Viele mehr sind hinzugekommen. Austausch und Zusammenarbeit zwischen Städten und deren Bürger_Innen ist wertvoll für alle. Wir können voneinander lernen und profitieren.

Als offene Stadt möchten wir AustauschstudentInnen Erlebnisse bieten, die diese voller Freude in ihre Heimat tragen. Wir werden alles tun, um möglichst attraktiv für das Erasmusprogramm zu sein.

Wir sind nicht weit weg, wir sind mittendrin. Unsere Nachbarn in Italien und Slowenien sind Freund_Innen, Partner_Innen und Kund_Innen. Schaffen wir Angebote für all jene, die in kürzester Zeit bei uns sein können. Unsere Lage ist einzigartig.

Kärnten ist ein zweisprachiges Bundesland, Klagenfurt ist dessen Hauptstadt. Wir sind Tourismusstadt, und Wirtschaftsstadt. Als solche müssen wir mit unseren Gästen und Partnern kommunizieren können. Wir setzen uns für eine bewusste Förderung der Mehrsprachigkeit ein, mit Angeboten für Kinder, Jugendliche, und Erwachsene.

NEUER EUROPAPLATZ KLAGENFURT