MEHR STADT.

MEHR KLAGENFURT.

 

WIR WOLLEN EINE NACHHALTIGE STRATEGIE.

FÜR EIN MODERNES UND LEBENDIGES KLAGENFURT.

WIR HABEN EINE VISION FÜR DIE ZUKUNFT - NICHT NUR BIS ZUR NÄCHSTEN WAHL.

JANOS JUVAN

SPITZENKANDIDAT FÜR DEN KLAGENFURTER GEMEINDERAT

BÜRGERMEISTERKANDIDAT

Ich bin ein Kind der 80er Jahre und habe persönlich erlebt, welche unglaublich positive Kraft freigesetzt wird, wenn Grenzen geöffnet statt geschlossen werden, wenn man Gemeinsamkeiten sucht, statt Trennendes zu stilisieren und wenn Zukunft als Chance und nicht Veränderung als Risiko betrachtet wird.

Als Sohn einer „waschechten“ Kärntnerin und eines Vaters, der 1939 im damaligen Jugoslawien (heutiges Bosnien) geboren wurde, aber bereits als Kleinkind im Zuge des Krieges zuerst nach Deutschland und dann nach Wien floh, verfüge ich über persönlichen und emotionalen Zugang sowohl zur Heimatverbundenheit als auch zur Offenheit gegenüber anderen Nationalitäten und Kulturen.

Als jemand, der aus einer Familie ohne Akademiker stammt, gehöre ich zur in Österreich viel zu kleinen Gruppe jener, die die Bildungsbarrieren durchbrochen haben. Für mich ist Bildung nicht das Erbrecht bestimmter Eliten. Es ist die Basis für ein selbstbestimmtes Leben und muss jedem zugänglich sein.

Als zweifacher Vater verstehe ich die Herausforderungen junger Eltern in der Bildungsfrage, bei der Jobsuche oder der Freizeitgestaltung mit Kindern und/oder Jugendlichen. Meine beiden Teenager-Kids zeigen mir, wohin die nächste Generation steuert, welche Werte sie vertritt, welchen Problemen sie sich stellt und welche Erwartungen sie an ihre Vorgänger_Innen hat.

Als Mensch, der für seine Ausbildung und seinen Beruf, aber auch privat immer gerne und viel gereist ist, habe ich viel von Europa und der Welt gesehen. Das weitet das Blickfeld genauso, wie es einem verdeutlicht, wie besonders die Heimat ist.

Als jemand, der das Glück hatte, in Frieden, Freiheit und Unabhängigkeit aufzuwachsen, der Bildung in Anspruch nehmen und seinen beruflichen und privaten Weg immer frei gestalten durfte, setze ich mich dafür ein, dass diese Freiheiten und Möglichkeiten möglichst vielen Menschen – auch aus den Folgegenerationen – zuteilwerden.

 

  • Klagenfurter, geboren 4.1.1985 in Wien
  • Unternehmer & glühender Europäer
  • 2 wundervolle Kinder (geb. 2004, 2006)

 

Berufliche Stationen

  • seit 2019
    Unternehmer im Automotive IAM
  • 2013 – 2019
    Geschäftsführer – Fastbox Autoservice GmbH & Co KG
  • 2011 – 2013
    Projektmanager – Styria Media Group
    Prokurist – Styria Services Holding
  • 2009 – 2011
    Leiter Controlling & Finanzen – >redmail GmbH
  • 2008 – 2009
    Revisionsassistent & Projektmitarbeiter – Ernst & Young

 

Ausbildung

  • 2011
    PMCC: Projektmanagement
  • 2010
    St. Galler Business School: Controlling
  • 2004 – 2008
    MCI Management Center Innsbruck / Universitá degli studi di Trieste – Diplomstudium Management & Recht
  • 2000 – 2004
    Handelsakademie 1 Klagenfurt
Ich möchte eine Stadt, in der es sich viel öfter so anfühlt wie an einem Samstagvormittag am Benediktiner Markt und viel weniger so wie an einem regnerischen Sonntag am Neuen Platz. Dafür benötigt es ein klares, professionelles und von strategischem Weitblick geprägtes Stadtentwicklungs-Konzept. Wie schafft man höhere Frequenz und Kaufkraft in der Innenstadt? Wie bindet man die Wohnbezirke besser an? Was bedeutet die Fertigstellung der Koralmbahn für die Stadt? Und wie lassen sich die Themen Umwelt- und Klimaschutz damit nicht nur vereinbaren, sondern zu einem besseren, moderneren und lebenswerteren Klagenfurt zusammenführen?
Von der Kinderkrippe bis zur Universität und FH ist bereits alles da. Seit dem Ende der FPÖ/BZÖ/FPK Regierungen in Klagenfurt und Kärnten werden diese Bildungseinrichtungen nun zumindest nicht mehr als Gegner betrachtet. Die Chance, die Stadt und das Land mittels intensiver Förderung und Ausbau der vorhandenen Bildungsinfrastruktur international für Unternehmen / HighPotentials & HighPerformer inkl. deren Familien attraktiv zu machen, wurde bislang aber völlig verschlafen. Damit verschenkt man auch die Gelegenheit, den eigenen Nachwuchs als Top-ExpertInnen und Führungskräfte der Zukunft zu positionieren und an Klagenfurt zu binden.
Klagenfurt bietet mit seiner Größe, Lage und Infrastruktur das ideale Umfeld für Familien. Viel zu oft stoßen diese aber auf Probleme, die die Attraktivität der Stadt deutlich schmälern. Dabei handelt es sich durchwegs um Missstände, die der aktuellen politischen Verschlafenheit zuzurechnen sind: fehlende Kinderbetreuungs- und -ausbildungsplätze, fehlende Freizeiteinrichtungen, fehlendes Bewusstsein für die Herausforderungen, auf die Familien mit Kindern im digitalen Zeitalter stoßen.
Was macht der Gemeinderat, womit beschäftigt er sich, was sind konkrete Themen auf der politischen Agenda und was sind die Ergebnisse des politischen Handelns? Die KlagenfurterInnen sollen vollständig darüber informiert sein, was mit ihrem Steuergeld geschieht und wer es wofür verwendet. Politische Lippenbekenntnisse sind mir zu wenig. Ich will, dass Klagenfurt Transparenz-Hauptstadt wird. Die Politik muss für die BürgerInnen und ihre Anliegen greifbar und nachvollziehbar sein und diese eng einbinden, um gemeinsam an den Herausforderungen und Chancen dieser Stadt zu arbeiten.
Unser gemeinsames Europa ist – trotz aller damit verbundenen Schwierigkeiten – das mit Abstand erfolgreichste politische Projekt unserer jüngeren Zeitgeschichte. Der in ganz Europa aufkeimende Populismus gefährdet zusehends dessen Stabilität und Erfolgsmöglichkeiten. Europa ist nicht Brüssel. Europa, das sind wir alle. Unser Klagenfurt liegt nicht nur mitten im Herzen dieses Europas, sondern hat in unmittelbarer Nähe auch zwei internationale Grenzen. Die Pluralität, die Sprachen- und Kulturvielfalt unserer Region sind eine Chance für uns alle. Lasst uns das nutzen!

ROBERT ZECHNER

KANDIDAT FÜR DEN KLAGENFURTER GEMEINDERAT

LISTENPLATZ 2

Als Vater von zwei Töchtern (13 Jahre und knapp 1 Jahr alt) möchte ich meinen Mädchen und allen anderen Klagenfurter Kindern eine bessere Zukunft in unserer schönen Stadt ermöglichen.

Dazu gehört natürlich die beste Bildung für sie. Dies fängt bereits im frühen Alter mit einem garantierten Krabbelstubenplatz ab dem ersten Lebensjahr an und führt über autonome Schulen hin zu einer attraktiven Klagenfurter Universität mit einem erweiterten Studienangebot.

Als brennender Europäer möchte ich, dass meine Kinder in einer freien, offenen und liberalen Europäischen Union aufwachsen, viel von der Welt sehen und von anderen Kulturen lernen können. Damit sie aber wieder zurückkommen wollen, muss auch der Standort Klagenfurt attraktiver werden. Die Innenstadt benötigt ein von Grund auf überarbeitetes Verkehrskonzept, neue Betriebe müssen ohne bürokratischen Hürdenlauf in unserer Stadt aufsperren können und die Altstadt muss weiter belebt werden.

Klagenfurt bietet den Einwohnern derzeit viel zu wenig. Wunderschöne Gegenden wie der Lendhafen und auch die Ostbucht fristen ein trostloses Dasein. Genau diese Trümpfe muss eine Stadt am Wörthersee (sic!) aber ausspielen und dadurch einen Mehrwert für ihre Bewohner und Besucher liefern. Ein Messeareal mitten in der Stadt wird nur für einige Tage im Jahr benutzt, könnte aber leicht zu einem neuen Stadtteil gestaltet werden, der Wohnen, Arbeit, Bildung und Freizeit gekonnt miteinander verbindet.

Um meinen Töchtern eine gute Zukunft zu ermöglichen ist auch ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Steuergeld Voraussetzung. In Klagenfurt geschehen viele Dinge hinter verschlossenen Türen und die von uns NEOS geforderte Transparenz gibt es nicht.

Meine Kinder lernen Toleranz gegenüber allen, egal ob andere Sprache, andere Hautfarbe oder andere sexuelle Orientierung. Genau so sollen sie auch Klagenfurt kennenlernen – weltoffen, liberal, im Herzen von Europa, als das Tor zum Alpen-Adria Raum.

p o l i t i k
2016-dzt. Finanzreferent NEOS Kärnten
2013-dzt. NEOS Mitglied
2019 Landesgeschäftsführer NEOS Kärnten
2019 NEOS Kandidat Nationalratswahl
2018 NEOS Kandidat Landtagswahl Kärnten
2017 NEOS Kandidat Nationalratswahl
2016-2017 Landeskoordinator NEOS Kärnten
2015 NEOS Kandidat Gemeinderatswahl Klagenfurt
2014 NEOS Kandidat Europa Wahl

b e r u f
2020-dzt. AlpenSan GmbH (Miteigentümer)
2019-2020 Web Textile GmbH, Schweiz (Finance)
2014-2018 divendo OG (Geschäftsführer, Miteigentümer)
2009-2014 divendo IMMOBILIEN OG (Geschäftsführer, Miteigentümer)
2004-2018 Schoellerbank AG (Sales Support Associate Professional)
2000-2003 Zechner & Zechner OEG (Geschäftsführer, Miteigentümer)
1999-2000 Raiffeisenlandesbank Kärnten (Human Resources)

p r i v a t
39 Jahre, verheiratet
2 Töchter, 13 Jahre und 11 Monate
Familie, Freunde, Reisen und Wein

VERENA POLZER

KANDIDATIN FÜR DEN KLAGENFURTER GEMEINDERAT

LISTENPLATZ 3

Ich habe mit Jahresbeginn aus Überzeugung, weil ich persönlich die Werte der NEOS teile, die Funktion als NEOS-Landesgeschäftsführerin angenommen. Mich nun auch bei der Gemeinderatswahl bei dieser liberalen Bürgerbewegung und Wertegemeinschaft zusammen mit anderen engagierten Menschen für eine lebendige und zukunftsfitte Stadt Klagenfurt einzusetzen, ist für mich selbstverständlich. Denn: Als stolze Klagenfurterin und Mutter, die sich die Landeshauptstadt bewusst als ihren Lebensmittelpunkt ausgesucht hat, will ich auch aktiv dazu beitragen, „meine“ Stadt noch weiter voranzubringen. Ich bin davon überzeugt, dass die Landeshauptstadt auch liberale Werte, eine Kraft der Mitte und zusätzliche Ideen sowie Personen braucht, um drohenden Stillstand zu verhindern, Festgefahrenes aufzubrechen und Klagenfurt so weiter zu einer urbanen, smarten und zukunftsfitten Stadt zu entwickeln, in der wir alle gerne leben und deren Vorzüge und Besonderheiten auch mit Stolz nach außen tragen.

Klagenfurterin, geboren 16. 3. 1984 in Klagenfurt
leidenschaftliche Kommunikatorin
eine Tochter (geboren 2012)

Berufliche Stationen

seit Jänner 2020
Landesgeschäftsführerin NEOS Kärnten

2015 – 2020
WOCHE Kärnten
Redaktionsleitung WOCHE Klagenfurt
Leitung PR- und Sonderthemenredaktion Kärnten

2007 – 2011 sowie 2014
Redakteurin „Kärntner Wirtschaft“, Zeitung der Wirtschaftskammer Kärnten

2006
Mitarbeit Ironman Austria, Leiterin Organisationsteam PR / Print (Studienpraktikum)

2005
Österreichischen Bundesbahnen, Presse- und Marketing Direktion Villach,
Erstellung Kommunikationskonzept für den öffentlichen Personenverkehr in Kärnten/Osttirol (Studienpraktikum)

Ausbildungen

Universität Klagenfurt, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften
Bundesrealgymnasium Viktring (unter bes. musikal. Ausbildung)
Klavierausbildung an der Bezirksmusikschule Klagenfurt
Grundausbildung Journalismus, Akademie der bayrischen Presse in München
Reportage-Lehrgang Oberösterreichischen Journalistenakademie
Journalismuslehrgang des Salzburger Kuratoriums für Journalistenausbildung an Cusanus-Akademie/Brixen sowie weitere Lehrgänge des Kuratoriums für Journalistenausbildung in Salzburg

Mehr Chancen in der Bildung und Ausbildung


Klagenfurt ist eine Universitätsstadt. Klagenfurt ist auch eine gut ausgebaute Schulstadt.
Vieles an Bildungs-Infrastruktur samt Krabbelgruppen und Kindergärten ist vorhanden, doch es gilt, dieses Potenzial zu erkennen, zu heben und weiter auszubauen. Klagenfurt hat alle Chancen, Kindern ein noch vielfältigeres und qualitativ hochwertiges Wissens- und Ausbildungsangebot zu offerieren und zusätzliche Schwerpunkte zu schaffen. Aus- und Weiterbildung sowie genügend Betreuungsangebote ab dem 1. Lebensjahr sind nicht zuletzt der Schlüssel, dem Braindrain entgegenzuwirken, den Wirtschaftsstandort Klagenfurt zu stärken und für Betriebe und Fachkräfte attraktiver zu machen. Vor allem aber ist es der Schlüssel für unsere Zukunft, allen jungen Klagenfurterinnen und Klagenfurtern gleichermaßen die bestmöglichen Bildungschancen zu bieten. Denn sie sind die Zukunft.


Mehr Weitblick und ganzheitliche Planung
Als bekennende und interessierte Klagenfurter Bürgerin weiß ich um die vielen Vorzüge und positiven Kräfte in der Landeshauptstadt, aber auch um die Herausforderungen und Schritte, die noch gegangen werden müssen, um Klagenfurt für Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Eltern, Kinder und Jugendliche noch attraktiver zu gestalten. Vieles hat sich zwar schon getan, aber es ist zu wenig – für eine Stadt wie Klagenfurt, die noch so viel mehr an Potenzial birgt. Das aktuelle Stadtentwicklungskonzept 2020 enthält viel Positives, es braucht aber für die Folgejahre und Klagenfurts Zukunft ein weiter aufbauendes Konzept mit strategischem Weitblick und vor allem den politischen Mut, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen und ihn auch umzusetzen.
Frequenzhebung und Belebung der Stadt ist dabei das Thema der Stunde. Nicht zuletzt, um den Wissens-, Wirtschafts- und Tourismusstandort Klagenfurt für die Bürger_innen und die nachfolgenden Generationen zu stärken. Doch wie erreichen? Mit besagtem ganzheitlichen Ansatz und politischem Weitblick, denn es ist die Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen zur Steigerung der Attraktivität der Stadt im Gesamten zu schaffen. Dazu gehören Wohnraum-Strategien gleichermaßen wie die Förderung der Wirtschaft, der Ausbau von Bildungs- und Wissenseinrichtungen, ein ausgewogener und gesamtheitlich gedachter Verkehrslösungs-Mix oder die Förderung der Infrastruktur für Familien.
Volle Transparenz für die Klagenfurter_innen
Die Klagenfurter_innen sollen wissen, wer ihr Steuergeld wofür einsetzt – transparent und vor allem umfassend. Ein völlig transparentes Rathaus und die lückenlose Nachvollziehbarkeit des Steuergeld-Einsatzes sind in Klagenfurt noch nicht erreicht. Auch die zeitgerechte, umfassende und gleichermaßen einbindende Kommunikation der Politik an die Bürger_innen und Unternehmer_innen kann und muss noch besser werden. Es ist Zeit, Strukturen und Abläufe zu verändern und ein digitales, transparentes Rathaus zu schaffen, damit die Bürger_innen der Stadt politische Entscheidungen und die Verwendungen ihrer Steuergelder jederzeit zu hundert Prozent nachvollziehen können.

WEITERE KANDIDATEN

CHRISTIAN WEINHOLD

KANDIDAT FÜR DEN KLAGENFURTER GEMEINDERAT

LISTENPLATZ 4

Es muss jeder Bürgerin und jedem Bürger die Möglichkeit gegeben werden, bei Interesse alle Vorgänge in der Verwaltung, deren Hintergründe sowie die Verwendung der Geldmittel lückenlos und ohne Hürden nachzuvollziehen.

PETRA LAUSEGGER

KANDIDATIN FÜR DEN KLAGENFURTER GEMEINDERAT

LISTENPLATZ 5

Als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern und leidenschaftliche Klagenfurterin sehe ich mich als Bürgerin dazu aufgerufen, aktiv unsere und somit auch die Zukunft meiner Kinder zu gestalten.

Wir glauben daran, dass zukunftsorientierte Politik vor allem eine breite Basis braucht.

Das Team der NEOS Klagenfurt hat gemeinsam mit seinem Personenkomitee das Wahlkampfprogramm entwickelt. Hier findest du mehr Informationen darüber:

 

 

 

UNSER PROGRAMM